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Recurve-Mittelteile

Der Recurvebogen (oder Reflexbogen) ist eine sehr alte Bogenart, die in seiner Urform bereits seit mehreren tausend Jahren existiert. Charakteristisch für den Recurvebogen sind die nach vorne (d.h. in Schussrichtung) gebogenen Wurfarme, die dem Bogen seinen Namen verleihen (engl. recurve = umbiegen).

Durch die gebogenen Wurfarme ist der Recurvebogen in der Lage bei gleichem Anzugsgewicht mehr Energie zu speichern und den Pfeil stärker zu beschleunigen als ein Langbogen. Außerdem ist der Handschock beim Recurvebogen weniger ausgeprägt, da beim Schuss ein Teil der Schwingungsenergie vom Bogen absorbiert wird. Traditionell werden Recurvebögen unterteilt in zerlegbare Take-Down-Recurvebögen und One-Piece-Recurvebögen, die aus einem Stück bestehen. Der olympische Recurvebogen ist als Sportgerät zusätzlich mit Visier und Stabilisatoren ausgestattet. Recurvebögen werden nach Sport (olympischer Recurve) und traditionellen Recurvebögen unterschieden. Traditionelle est-BogenSport bietet eine große Auswahl an Recurvebögen. Beim Kauf sind Körpergröße und Konstitution des Schützen wichtig. Wir beraten sie gerne persönlich, telefonisch und per Mail über den für sie passenden Recurvebogen.

Ein Take-Down-Recurvebogen bestehen aus einem Mittelteil und zwei austauschbaren Wurfarmen. Der Name bezieht sich auf die Möglichkeit, den Bogen in Einzelteile zu zerlegen. Das Gegenteil ist der One-Piece-Recurvebogen. Wie der Name sagt, besteht dieser aus „einem Stück“.

Der Vorteil des Take-Down-Recurvebogens besteht in der Zerlegbarkeit, die sowohl den Transport als auch den gezielten Austausch der Wurfarme und des Mittelteils ermöglichen. Das ermöglicht die individuelle Anpassung der Wurfarme an die Leistungsfähigkeit des Schützen, wodurch der Take-Down-Recurvebogen auch für Anfänger attraktiv ist. est-BogenSport berät sie gerne bei der individuellen Optimierung ihres Bogens.